PROBLEM: DEMENZ​

Betreiber eines Pflegeheims oder Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen kennen die Problematik. Es schlägt Alarm, weil Demenzkranke aus Vergesslichkeit ohne Begleitung ihren Wohnbereich verlassen und hilflos und suchend umherirren.

Lösung: demenz.watch

Ein Verlassen des sicheren Bereiches wird mittels einer GPS-Uhr mit integriertem Handy erkannt. Der Alarm wird automatisch an die Johanniter-Notrufzentrale weitergeleitet. Diese startet kundenspezifische Hilfeleistungsmassnahmen. Die Serviceleistung, die Leben retten kann.

Ortung und Kontaktaufnahme

Ein Verlassen des sicheren Bereiches durch den Demenzerkrankten führt zur automatischen Alarmauslösung in der 24-Stunden besetzten Notrufzentrale.

Dienstleistung der Notrufzentrale

Gemäß dem individuell hinterlegten Maßnahmenplan werden von der Notrufzentrale die notwendigen Schritte eingeleitet. So werden Kontaktpersonen alarmiert und zum Betroffenen hingeleitet.

Abholung

Eine Abholung durch die Johanniter kann beauftragt werden, weil zum Beispiel die Kontaktpersonen unabkömmlich an ihrem Arbeitsplatz sind, oder sich schlicht zu weit entfernt befinden. Medizinisch und im Umgang mit Dementen erfahrenes Personal der Johanniter bringt den Betreuten wieder sicher nach Hause.

Suche vor Ort

Sollte die demente Person nicht gleich gesehen werden, weil sie am zuletzt identifizierten Standort* nicht mehr auffindbar ist (z.B. wegen Betretens eines Gebäudes), können wir (ohne Gewähr auf Erfolg) vor Ort eine Suche einleiten.

demenz.watch und hilferuf.watch sind Dienstleistungen der demenz.watch GmbH und den Johannitern Österreich, die im Abonnement (Mindestvertragsdauer 6 Monate) zu beziehen und monatlich zu bezahlen sind.

demenz.watch-logo

DEMENZ.WATCH Serviceleistung

49,- monatlich
  • Miete einer DORO Secure 480-Uhr (integriertes GPS und Handy)
  • SIM-Karte in Uhr sowie GPS Ortung  (nur durch Johanniter)
    inkludiert
  • 24h Alarmzentrale (365 Tage im Jahr) der Johanniter
  • Direktes Sprechen mit der an Demenz erkrankten Person von der Notfallzentrale via Uhr (integriertes Handy), sofern der/die Demenzerkrankte sprechen kann
  • Alarmierung von Kontaktpersonen im Anlassfall
  • Kontaktpersonen können jederzeit geändert werden oder auch vorübergehend inaktiv markiert werden (z.B. Urlaub, Krankheit)
  • Telefonisches Hinführen der Kontaktperson zum identifizierten Standort durch Notfallzentrale
  • Optionales Ausfahren von Transportwagen zum Betreuten (wird je Einsatz verrechnet); nur in Wien verfügbar
  • Optionales Suchen des Betreuten (wird je Einsatz verrechnet);  nur in Wien verfügbar
  • Auslösung des Notrufs mit Positionsmitteilung an Notrufzentrale und gleichzeitigem Telefonat mit nur einer Taste möglich (optional deaktivierbar)
  • Auslösung des Notrufs mit Positionsmitteilung an Notrufzentrale durch Verlassen des sicheren Bereiches (optional aktivierbar)
  • Aktivierungsgebühr € 49,- einmalig
  • Kaution für Uhr € 99,-
  • Mindestvertragslaufzeit 6 Monate (3 Monate Kündigungsfrist)

Sollten Sie mit einem Online-Shop nicht zurechtkommen, kein Problem. Schicken Sie uns einfach eine Mail mit Name und Adresse und wir senden Ihnen sämtliche vertraglichen Unterlagen per Post.

Zusatzdienstleistungen:

ABHOLUNG DURCH RETTUNGSWAGEN

150,- je Einsatz
  • Auf Wunsch der Kontaktperson holen die Johanniter-Einsatzkräfte den Betreuten vom letzten identifizierten Standort* und bringen ihn wieder heim (im Wiener Ortsgebiet)
  • Wird von Kontaktperson im Anlassfall beauftragt
  • Rückbestätigung an Kontaktperson
  • Medizinische Ersthelfer sind nicht involviert, werden aber von Einsatzkräften bei Bedarf alarmiert
  • Verrechnet wird ab dem gestarteten Einsatz (Beginn der Ausfahrt des Fahrzeugs)
  • ACHTUNG: Sollte kein Fahrzeug der Johanniter zur adäquaten Hilfeleistung zur Verfügung stehen, wird der Einsatz an eine befreundete Rettungsorganisation weitergegeben. Wobei zu beachten ist, dass deren Tarifsätze zur Anwendung kommen, was im Normalfall diesem Preis gleichzusetzen ist. Jedoch als absolutes Maximum kann es passieren, dass die Tarife der Wiener Rettung (MA-70) als Höchstsatz verrechnet werden

SUCHE DURCH JOHANNITER (max. 30 min)

84,- je Sucheinsatz
  • Auf Wunsch der Kontaktperson suchen die Johanniter-Einsatzkräfte den Betreuten rund um den letzten identifizierten Standort* (max. 30 min und nur in Wien)
  • Wird von Kontaktperson im Anlassfall beauftragt
  • Rückbestätigung an Kontaktperson
  • Medizinische Ersthelfer sind nicht involviert, werden aber von Einsatzkräften bei Bedarf alarmiert
  • Verrechnet wird ab dem Beginn der Suche durch die Hilfskräfte

* Äußere Umstände können die GPS-Ortung beeinträchtigen oder ganz unmöglich machen. Erforderlich ist insbesondere, dass eine Netzverbindung (ins GSM-Netz) und für das GPS-System ein zusätzlicher Satellitenempfang besteht. Dies wird beeinträchtigt oder entfällt, wenn keine ungehinderte oder nur zu kurze Sicht zum Himmel besteht, z.B. in Häuserschluchten, in Gebäuden, in Fahrzeugen, unter Bäumen, bei starker Bewölkung oder anderen meteorlogischen Beeinträchtigungen oder wenn die GPS-Uhr in Behältnissen wie bspw. Taschen verpackt ist.

Zubehör:

fragen und antworten

Die demenz.watch Dienstleistung ist für an Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen in ihrer Auffassungsgabe beeinträchtigte Personen gedacht. Demenzkranke verlassen oft aus Vergesslichkeit ohne Begleitung ihre Wohnung. Dies ist sehr gefährlich, ja sogar lebensbedrohlich. Hier hilft demenz.watch in der Früherkennung bzw. beim Wiederauffinden der Person

Die demenz.watch Dienstleistung kann sowohl von Privatpersonen, als auch von Einrichtungen wie Pflegeheime oder Spitäler genützt werden. Zielgruppe sind an Alzheimer

Privatpersonen können direkt bei uns im Shop bestellen. Öffentliche Einrichtungen ersuchen wir uns direkt zu kontaktieren

hilferuf.watch ist die Lösung für alle, die ein mobiles Sicherheit/Notfallarmband suchen.

Der Sicherheitsalarm-Modus kann helfen, wenn die Uhr der Trägerin/dem Träger einfach als Hilfestellung bei leichter Demenz o.ä. dienen soll. Sollte sie/er sich vielleicht nicht mehr auskennen, Angst bekommen o.ä.
Ein Druck auf die Krone der Uhr für 3 Sekunden reicht und schon meldet sich die Notrufzentrale mittels Freisprechen direkt auf der Uhr, weiß wo sich die Person befindet und hilft weiter.

Ja, Selbst wenn kein Alarm ausgelöst wurde, sich die Angehörigen aber beginnen Sorgen zu machen, weil die Trägerin/der Träger vielleicht noch nicht zu Hause ist, hilft ein Anruf in der Johanniter-Notrufzentrale, das Identifizieren mit PIN-Code und schon können die Einsatzkräfte weiterhelfen.

Die demenz.watch  und hilferuf.watch Dienstleistung kann in ganz Österreich verwendet werden.

Der optionale Rückholdienst, durchgeführt durch die Johanniter, wird aktuell nur in Wien angeboten. Eine Erweiterung in andere Bundesgebiete ist in Planung.

Sie mieten von uns eine für Demenz Patienten entwickelte GPS-Uhr – DORO Secure 480 (Mindestvertragslaufzeit 6 Monate), die von der an Demenz erkrankten Person getragen wird. Die Uhr wird basierend auf die im Stammdatenblatt vom Vertragspartner hinterlegten Informationen von uns programmiert, um im Anlassfall die Notrufstelle der Johanniter zu informieren.

Sie mieten von uns eine  GPS-Uhr – DORO Secure 480 (Mindestvertragslaufzeit 6 Monate). Im Notfall können Sie einfach mittels 3 Sekunden Druck auf die Krone die Johanniter alarmieren. Und wenn wirklich alle Stricke reißen, können in den Stsmmdaten hinterlegte Angehörige nach erfolgter Identifikation mittels PIN-Code bei den Johanniter auch aktiv anfragen, ob alles okay ist. Ihr Einverständnis dafür natürlich vorausgesetzt.

Ja, die Uhr dient im Notfall auch als Handy. Sie kann direkt angerufen werden, um mit der Trägerin/dem Träger über die Uhr mittels Freisprecheinrichtung (keine Aktion an der Uhr notwendig) zu kommunizieren.
Dies ist europaweit möglich, d.h. selbst wenn die Person über die Landesgrenzen gekommen sein sollte, ist sie erreichbar (und es kann auch eine Ortung erfolgen).

Nein, die Uhr ist spritzwassergeschützt aber nicht wasserdicht. Dies bedeutet, dass kurzfristiges Eintauchen ins Wasser (z.B. Hände waschen) kein Problem ist, mit der Uhr aber nicht gebadet (Wannenbad) oder geschwommen werden soll.

Solange die Uhr mit der Ladestation kommunizieren kann, sprich die Trägerin/der Träger zu Hause ist, wird die Uhr in einen Energiesparmodus versetzt und sowohl GSM als auch GPS deaktiviert. So wird Batterie gespart.

Erst wenn aktiv ein Hilferuf durch längeres (3s) Drücken der Krone eingeleitet wird, oder die Uhr die Verbindung zur Ladestation verliert, werden GSM und GPS aktiviert.

Die Ladestation hat eine Reichweite von rund 20-30m, abhängig von der Gebäudebeschaffenheit. Wenn dies nicht ausreicht (z.B. in einem Einfamilienhaus mit mehreren Etagen), so erweitern zusätzliche Mini-Beacons (einfach in die Steckdose gesteckt) z.B. im Keller oder anderen Bereichen des Hauses, die “Heimzone” für die Uhr.

Dies hängt davon ab, wie oft sich die Trägerin/die Uhr aus dem Wohnbereich entfernt, sprich sich die GPS-  und Handy-Funktion aktiviert.

Als Richtwert kann man sagen, dass man mit einer Batterieladung 3-5 Tage auskommt. Wir raten jedoch zumindest jeden 2. bis 3. Tag, die Uhr aufzuladen.

Die Kontaktpersonen wird per Mail über einen niedrigen Ladezustand automatisch informiert.

Eine vollständige Ladung dauert ca. 1,5 Stunden. 

Es kann zur Uhr ein Silikon-Sicherheits-Armband inkl. einem Öffner bestellt werden. Dieses Armband ist zur Sicherheit ohne Öffner nicht abnehmbar, was ein normales Entfernen der Uhr unmöglich macht.

Sobald der sichere Bereich verlassen wird, erfolgt eine Alarmierung in der Johanniter-Notrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist.

  1. Sofern es laut Vermerk in den Stammdaten möglich ist, versuchen die MitarbeiterInnen zuerst mit der Trägerin/dem Träger per Telefon in Kontakt zu treten.
  2. Die im Stammdatenblatt hinterlegten Kontaktpersonen werden verständigt.
  3. Eine Kontaktperson oder von ihr beauftragte Person wird zur verirrten Trägerin/Träger der Uhr hingeleitet.

Im Alarmierungsfall teilt die Johanniter-Notrufzentrale den letzten protokollierten Standort mit, damit die Kontaktperson hinfahren kann. Im Zuge der Suche nach der Person, kann für etwaige Standortveränderungen in der Notrufzentrale rückgefragt werden.

Die Uhr hat ein GSM-Handy (mit europaweit funktionsfähiger SIM-Karte) und einen GPS-Empfänger eingebaut. Sobald die Trägerin/der Träger den sicheren Bereich (Wohnbereich) verlässt, erkennt dies die Uhr automatisch und mittels GSM-Datenverbindung wird ein Alarm in der Notrufzentrale ausgelöst.

Äußere Umstände können die GPS-Ortung beeinträchtigen oder ganz unmöglich machen. Siehe dazu die Erklärung  auf dieser Seite.

Im Rahmen der demenz.watch Dienstleistung sind 30 min. eingehende & abgehende Gespräche innerhalb der EU inkludiert. Eine Nutzung darüber hinaus wird im Anlassfall getrennt in Rechnung gestellt.

Die Standortdaten werden ausschließlich von der Johanniter-Notrufzentrale ausgewertet, die auch die im Stammdatenblatt hinterlegten Schritte einleitet. Eine Abfrage durch andere Personen (auch Angehörigen) ist nicht möglich.

Für eine korrekte Vertragserfüllung sind uns via Stammdatenblatt 1-3 Kontaktpersonen zu nennen, die im Anlassfall von der Notrufzentrale nacheinander kontaktiert werden. Dies können entweder Angehörige, Vertrauenspersonen oder auch Angestellte bzw. Pflegepersonal sein.

Mit der Unterstützung durch die Johanniter-Notrufzentrale hat die jeweils erreichte Kontaktperson die notwendigen Massnahmen einzuleiten.

  • Sie kann entweder selbst ausfahren, oder eine von ihr damit beauftragte Person zur Abholung der Trägerin/des Trägers der Uhr anleiten.
  • Sie kann jemanden entsenden für die Abholung. Ansprechpartner/Entscheider für die Notrufzentrale bleibt jedoch die Kontaktperson.
  • Sie kann die Notrufzentrale mit der Abholung beauftragen, dies wird separat verrechnet und ist vom Vertragspartner zu bezahlen.

Da im Falle eines Umherirrens der Trägerin/des Trägers der Uhr eine wesentlich größere Gefahr darin besteht, dass der Person etwas zustößt, ist die elektronisch unterstützte Alarmierung einer Notrufzentrale eine absolut sinnvolle Lösung. Als verlässlicher Partner arbeiten wir mit der Johanniter-Notrufzentrale zusammen, die rund um die Uhr 365 Tage im Jahr für Sie da ist. 

Ja, selbstverständlich verlangen wir eine Zustimmung. Entweder die Person selbst oder der Erwachsenenvertreter (früher Sachwalter) muss die Einverständniserklärung unterschreiben.
Der Vollständigkeit halber verlangen wir auch die Zustimmung der Kontaktpersonen für die Einbindung im Zuge eines Anlassfalles.

Die Ortungsdaten werden gemäß strengster Sicherheitsvorschriften in einem Rechenzentrum in der EU gespeichert. Wir sind gemäß der Datenschutzgrundverordnung sehr darauf bedacht, dass Ihre Daten vor unberechtigtem Zugriff geschützt sind. Nähere Auskunft dazu finden Sie unter https://demenz.watch/datenschutz/

Ortung und Kontaktaufnahme

Dank der GPS-Uhr kann das plötzliche Verschwinden eines Alzheimer-Patienten zwar nicht vermieden werden – aber es wird durch automatische Alarmauslösung in unserer 24-stündig besetzten Notrufzentrale (Dienstleistung des Johanniter-Rettungsdienstes) schnell bemerkt und der „Suchende“ wird innerhalb von wenigen Minuten lokalisiert.

Die Demenz Uhr ist nicht nur ein GPS-Ortungsgerät, sondern auch ein Telefon. So kann die Notrufzentrale aber auch Kontaktpersonen mit dem Patienten direkt sprechen. Und dies ganz ohne zusätzlichen Geräten wie Kopfhörer o.ä.

Der Sicherheitsalarm-Modus kann helfen, wenn die Uhr der Trägerin/dem Träger einfach als Hilfestellung dienen soll. Sollte sie/er sich vielleicht nicht mehr auskennen, Angst bekommen o.ä.
Ein Druck auf die Krone der Uhr für 3 Sekunden reicht und schon meldet sich die Notrufzentrale mittels Freisprechen direkt auf der Uhr, weiß wo sich die Person befindet und hilft weiter.

Und selbst wenn die Trägerin/der Träger nicht gedrückt hat, sich Angehörige aber beginnen Sorgen zu machen, hilft ein Anruf in der Johanniter-Notrufzentrale, das Identifizieren mit PIN-Code und schon können die Einsatzkräfte weiterhelfen.

© Johanniter

Dienstleistung der Notrufzentrale

Gemäß dem individuell hinterlegten Maßnahmenplan wird von der Notrufzentrale die notwendige Maßnahme eingeleitet.

  • Kontaktaufnahme mit “abgängiger” Person, sofern dies krankheitsbedingt möglich ist.
  • Kontaktaufnahme mit Angehörigen bzw. Betreuungspersonal
  • Zielgenaues Leiten der Kontaktperson oder Berechtigten zur vermissten Person via Telefon.
  • Abholung der Person durch den Johanniter Transportservice innerhalb der Wiener Stadtgrenzen
  • Eventuelle Suche der Person durch die Johanniter Einsatzkräfte

Option der Abholung

Wenn eine (gemäß unserer aktuellen Preisliste) im Anlassfall beauftragte Abholung durchgeführt wird, fährt ein Johanniter Transportdienst (keine Rettung im Normalfall) zur/zum georteten Dementen (kann nur innerhalb der Wiener Stadtgrenzen erfolgen), um dieser eine Rückfahrt nach Hause anzubieten. 

Selbstverständlich kann diese Mitnahme nur erfolgen, wenn die Person sich auch dazu bereiterklärt.

demenz.watch Sucheinsatz

Option der Suche

Auf Grund der technischen Beschränkungen von GPS, kann beim Betreten von Gebäuden durch die Person zu diesem Zeitpunkt, die Uhr eine Standortbestimmung nur mehr mittels Handymasten durchführen, was wesentlich ungenauer ist. In solch einem Fall bieten wir eine gezielte Suche durchgeführt durch die Einsatzkräfte der Johanniter im unmittelbaren Umkreis der letzten Ortung (bis max. 30 min je Beauftragung) an. Die Suche muss im Anlassfall von der Kontaktperson beauftragt werden und wird gemäß unserer aktuellen Preisliste verrechnet. Selbstverständlich können wir trotz Suche nicht garantieren, dass wir die Person finden, aber wir tun unser Möglichstes.

demenz.watch GmbH
Dollinergasse 3/16 | 1190 Wien
Tel. +43 1 37 38 39 40 | Mail: office(a)demenz.watch