fbpx
hilferuf.watch-logo

Der klassische Hausnotruf funktioniert nur in den eigenen 4 Wänden. Unsere Notrufuhr bietet Ihnen Sicherheit egal, wo Sie sich befinden und das in ganz Europa.

Die Notrufzentrale hilft Ihnen gleich mit einem Gespräch über die Uhr (als Handy) weiter, denn sie wissen exakt wo Sie unterwegs sind und können so die richtigen Schritte einleiten.

Problem ortsunAbhängiger Hilferuf - Mobiler Notruf

Ob zu Hause oder unterwegs - beim Radfahren gestürzt – im Stiegenhaus gestolpert – Kreislaufprobleme auf Grund von Hitze, …. plötzliche Probleme können jederzeit auftreten. Eine kompetente und fachgerechte Hilfe soll rund um die Uhr verfügbar sein.

Lösung hilferuf.watch

Ein Druck auf die Krone der Uhr für 3 Sekunden reicht und schon meldet sich die Notrufzentrale mittels Freisprechen direkt auf der Uhr, weiß wo sich die Person befindet und hilft weiter. Und selbst wenn die Trägerin/der Träger nicht gedrückt hat, sich die Angehörigen aber beginnen Sorgen zu machen, hilft ein Anruf in der Johanniter-Notrufzentrale, das Identifizieren mit PIN-Code und schon können die Einsatzkräfte weiterhelfen.

HILFERUF.WATCH Serviceleistung

49,- monatlich
  • Miete einer DORO Secure 480-Uhr (integriertes GPS und Handy)
  • SIM-Karte in Uhr sowie GPS Ortung inkludiert
  • 24h Alarmzentrale (365 Tage im Jahr) der Johanniter
  • Direkte Kontaktaufnahme/Auslösung des Notrufs mit Positionsmitteilung
     an die Notfallzentrale via 3 Sekunden Drücken der Krone an der Uhr (Freisprechen am integrierten Handy)
  • Alarmierung von Kontaktpersonen, wenn notwendig
  • Kontaktpersonen können jederzeit geändert werden oder auch vorübergehend inaktiv markiert werden (z.B. Urlaub, Krankheit)
  • Einleiten der individuell notwendigen Hilfeleistung durch Notfallzentrale
  • Optionales Ausfahren von Transportwagen zur Trägerin/zum Träger der Uhr (wird je Einsatz verrechnet); nur in Wien verfügbar
  • Aktivierungsgebühr € 49,- einmalig
  • Kaution für Uhr € 99,-
  • Mindestvertragslaufzeit 6 Monate (3 Monate Kündigungsfrist)

Zusatzdienstleistungen:

ABHOLUNG DURCH RETTUNGSWAGEN

150,- je Einsatz
  • Auf Wunsch der Kontaktperson holen die Johanniter-Einsatzkräfte den Betreuten vom letzten identifizierten Standort* und bringen ihn wieder heim (im Wiener Ortsgebiet)
  • Wird von Kontaktperson im Anlassfall beauftragt
  • Rückbestätigung an Kontaktperson
  • Medizinische Ersthelfer sind nicht involviert, werden aber von Einsatzkräften bei Bedarf alarmiert
  • Verrechnet wird ab dem gestarteten Einsatz (Beginn der Ausfahrt des Fahrzeugs)
  • ACHTUNG: Sollte kein Fahrzeug der Johanniter zur adäquaten Hilfeleistung zur Verfügung stehen, wird der Einsatz an eine befreundete Rettungsorganisation weitergegeben. Wobei zu beachten ist, dass deren Tarifsätze zur Anwendung kommen, was im Normalfall diesem Preis gleichzusetzen ist. Jedoch als absolutes Maximum kann es passieren, dass die Tarife der Wiener Rettung (MA-70) als Höchstsatz verrechnet werden

SUCHE DURCH JOHANNITER (max. 30 min)

84,- je Sucheinsatz
  • Auf Wunsch der Kontaktperson suchen die Johanniter-Einsatzkräfte den Betreuten rund um den letzten identifizierten Standort* (max. 30 min und nur in Wien)
  • Wird von Kontaktperson im Anlassfall beauftragt
  • Rückbestätigung an Kontaktperson
  • Medizinische Ersthelfer sind nicht involviert, werden aber von Einsatzkräften bei Bedarf alarmiert
  • Verrechnet wird ab dem Beginn der Suche durch die Hilfskräfte

* Äußere Umstände können die GPS-Ortung beeinträchtigen oder ganz unmöglich machen. Erforderlich ist insbesondere, dass eine Netzverbindung (ins GSM-Netz) und für das GPS-System ein zusätzlicher Satellitenempfang besteht. Dies wird beeinträchtigt oder entfällt, wenn keine ungehinderte oder nur zu kurze Sicht zum Himmel besteht, z.B. in Häuserschluchten, in Gebäuden, in Fahrzeugen, unter Bäumen, bei starker Bewölkung oder anderen meteorlogischen Beeinträchtigungen oder wenn die GPS-Uhr in Behältnissen wie bspw. Taschen verpackt ist.

Zubehör:

fragen und antworten

hilferuf.watch ist die Lösung für alle, die ein mobiles Sicherheit/Notfallarmband suchen.

Der Sicherheitsalarm-Modus kann helfen, wenn die Uhr der Trägerin/dem Träger einfach als Hilfestellung bei leichter Demenz o.ä. dienen soll. Sollte sie/er sich vielleicht nicht mehr auskennen, Angst bekommen o.ä.
Ein Druck auf die Krone der Uhr für 3 Sekunden reicht und schon meldet sich die Notrufzentrale mittels Freisprechen direkt auf der Uhr, weiß wo sich die Person befindet und hilft weiter.

Ja, Selbst wenn kein Alarm ausgelöst wurde, sich die Angehörigen aber beginnen Sorgen zu machen, weil die Trägerin/der Träger vielleicht noch nicht zu Hause ist, hilft ein Anruf in der Johanniter-Notrufzentrale, das Identifizieren mit PIN-Code und schon können die Einsatzkräfte weiterhelfen.

Die demenz.watch  und hilferuf.watch Dienstleistung kann in ganz Österreich verwendet werden.

Der optionale Rückholdienst, durchgeführt durch die Johanniter, wird aktuell nur in Wien angeboten. Eine Erweiterung in andere Bundesgebiete ist in Planung.

Sie mieten von uns eine  GPS-Uhr – DORO Secure 480 (Mindestvertragslaufzeit 6 Monate). Im Notfall können Sie einfach mittels 3 Sekunden Druck auf die Krone die Johanniter alarmieren. Und wenn wirklich alle Stricke reißen, können in den Stsmmdaten hinterlegte Angehörige nach erfolgter Identifikation mittels PIN-Code bei den Johanniter auch aktiv anfragen, ob alles okay ist. Ihr Einverständnis dafür natürlich vorausgesetzt.

Ja, die Uhr dient im Notfall auch als Handy. Sie kann direkt angerufen werden, um mit der Trägerin/dem Träger über die Uhr mittels Freisprecheinrichtung (keine Aktion an der Uhr notwendig) zu kommunizieren.
Dies ist europaweit möglich, d.h. selbst wenn die Person über die Landesgrenzen gekommen sein sollte, ist sie erreichbar (und es kann auch eine Ortung erfolgen).

Nein, die Uhr ist spritzwassergeschützt aber nicht wasserdicht. Dies bedeutet, dass kurzfristiges Eintauchen ins Wasser (z.B. Hände waschen) kein Problem ist, mit der Uhr aber nicht gebadet (Wannenbad) oder geschwommen werden soll.

Solange die Uhr mit der Ladestation kommunizieren kann, sprich die Trägerin/der Träger zu Hause ist, wird die Uhr in einen Energiesparmodus versetzt und sowohl GSM als auch GPS deaktiviert. So wird Batterie gespart.

Erst wenn aktiv ein Hilferuf durch längeres (3s) Drücken der Krone eingeleitet wird, oder die Uhr die Verbindung zur Ladestation verliert, werden GSM und GPS aktiviert.

Dies hängt davon ab, wie oft sich die Trägerin/die Uhr aus dem Wohnbereich entfernt, sprich sich die GPS-  und Handy-Funktion aktiviert.

Als Richtwert kann man sagen, dass man mit einer Batterieladung 3-5 Tage auskommt. Wir raten jedoch zumindest jeden 2. bis 3. Tag, die Uhr aufzuladen.

Die Kontaktpersonen wird per Mail über einen niedrigen Ladezustand automatisch informiert.

Eine vollständige Ladung dauert ca. 1,5 Stunden. 

Sobald der sichere Bereich verlassen wird, erfolgt eine Alarmierung in der Johanniter-Notrufzentrale, die rund um die Uhr besetzt ist.

  1. Sofern es laut Vermerk in den Stammdaten möglich ist, versuchen die MitarbeiterInnen zuerst mit der Trägerin/dem Träger per Telefon in Kontakt zu treten.
  2. Die im Stammdatenblatt hinterlegten Kontaktpersonen werden verständigt.
  3. Eine Kontaktperson oder von ihr beauftragte Person wird zur verirrten Trägerin/Träger der Uhr hingeleitet.

Im Alarmierungsfall teilt die Johanniter-Notrufzentrale den letzten protokollierten Standort mit, damit die Kontaktperson hinfahren kann. Im Zuge der Suche nach der Person, kann für etwaige Standortveränderungen in der Notrufzentrale rückgefragt werden.

Die Uhr hat ein GSM-Handy (mit europaweit funktionsfähiger SIM-Karte) und einen GPS-Empfänger eingebaut. Sobald die Trägerin/der Träger den sicheren Bereich (Wohnbereich) verlässt, erkennt dies die Uhr automatisch und mittels GSM-Datenverbindung wird ein Alarm in der Notrufzentrale ausgelöst.

Äußere Umstände können die GPS-Ortung beeinträchtigen oder ganz unmöglich machen. Siehe dazu die Erklärung  auf dieser Seite.

Im Rahmen der demenz.watch Dienstleistung sind 30 min. eingehende & abgehende Gespräche innerhalb der EU inkludiert. Eine Nutzung darüber hinaus wird im Anlassfall getrennt in Rechnung gestellt.

Die Standortdaten werden ausschließlich von der Johanniter-Notrufzentrale ausgewertet, die auch die im Stammdatenblatt hinterlegten Schritte einleitet. Eine Abfrage durch andere Personen (auch Angehörigen) ist nicht möglich.

Für eine korrekte Vertragserfüllung sind uns via Stammdatenblatt 1-3 Kontaktpersonen zu nennen, die im Anlassfall von der Notrufzentrale nacheinander kontaktiert werden. Dies können entweder Angehörige, Vertrauenspersonen oder auch Angestellte bzw. Pflegepersonal sein.

Mit der Unterstützung durch die Johanniter-Notrufzentrale hat die jeweils erreichte Kontaktperson die notwendigen Massnahmen einzuleiten.

  • Sie kann entweder selbst ausfahren, oder eine von ihr damit beauftragte Person zur Abholung der Trägerin/des Trägers der Uhr anleiten.
  • Sie kann jemanden entsenden für die Abholung. Ansprechpartner/Entscheider für die Notrufzentrale bleibt jedoch die Kontaktperson.
  • Sie kann die Notrufzentrale mit der Abholung beauftragen, dies wird separat verrechnet und ist vom Vertragspartner zu bezahlen.

Ja, selbstverständlich verlangen wir eine Zustimmung. Die Person  muss die Einverständniserklärung unterschreiben.
Der Vollständigkeit halber verlangen wir auch die Zustimmung der Kontaktpersonen für die Einbindung im Zuge eines Anlassfalles.

Die Ortungsdaten werden gemäß strengster Sicherheitsvorschriften in einem Rechenzentrum in der EU gespeichert. Wir sind gemäß der Datenschutzgrundverordnung sehr darauf bedacht, dass Ihre Daten vor unberechtigtem Zugriff geschützt sind. Nähere Auskunft dazu finden Sie unter https://demenz.watch/datenschutz/